Fortschrittliche Flüssigkeitsverpackungslösung
Die Wasseraufbereitungssystem Unsere Anlage ist für effiziente Filtrations- und Aufbereitungsprozesse konzipiert und eignet sich für verschiedene Wasserquellen wie Brunnenwasser, Tiefbrunnenwasser, Meerwasser, Brackwasser, Salzwasser und Wasser für medizinische Zwecke. Wir passen die Filtrationstechnologie individuell an die jeweilige Wasserquelle und den Qualitätsbericht unserer Kunden an, um optimale Ergebnisse zu gewährleisten.
Ausgestattet mit einem hochentwickelten SPS-Steuerungssystem, international anerkannten Filtrationsmembranen und einem Online-Wasserqualitätsüberwachungssystem bieten unsere Wasseraufbereitungslösungen höchste Leistung, Wirtschaftlichkeit und Effektivität. Das aufbereitete Wasser entspricht den nationalen Trinkwassernormen und den Trinkwasserrichtlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO).
Unser Angebot an Wasseraufbereitungssystemen umfasst: Ultrafiltrations-Wasseraufbereitungsanlagen, Umkehrosmose-WasseraufbereitungsanlageWasseraufbereitungsanlage mit Mehrmedienfilter, UV-Sterilisator und Ozongenerator/Sterilisator.
Der zuverlässige und stabile Betrieb des Systems
Die niedrigen Betriebskosten
Längere Lebensdauer der teuren Membran
Konstante Leistung, auch nach längerem Betrieb
Zuverlässige Qualität des Produktwassers
Keine Sekundärkontamination
Wählen Sie für Sterilisationszwecke sorgfältig nur wenige chemische Materialien aus.
Durch physikalische oder mechanische Filtration lassen sich ungelöste und unerwünschte chemische/biologische Bestandteile effektiv entfernen.
Das Wasser aus Reinstwasserabfüllmaschinen ist sehr rein, es enthält keinerlei Verunreinigungen. Es wird durch Umkehrosmose, Destillation oder Deionisierung gewonnen. Auf manchen Märkten wird es auch als demineralisiertes Wasser bezeichnet.
Die am häufigsten verwendete Rohwasserquelle für abgefülltes, gereinigtes Wasser ist Leitungswasser. In der Praxis kommen jedoch auch andere Quellen wie Flusswasser, Seewasser, Quellwasser oder Brunnenwasser zum Einsatz. In seltenen Fällen werden auch Meerwasser und Brackwasser als Reinwasserquelle genutzt.
Mineralwasser ist mikrobiologisch unbedenkliches Wasser, das aus einem unterirdischen Grundwasserleiter oder einer Ablagerung stammt und aus einer Quelle austritt, die an einem oder mehreren natürlichen oder Bohrlochaustritten angezapft wird. Es zeichnet sich durch seinen Mineralgehalt, Spurenelemente oder andere Bestandteile aus. Die Quelle sollte vor jeglichem Verschmutzungsrisiko geschützt werden.
Es handelt sich um eine ideale Anlage zur Umkehrosmose, bei der salzreiches Wasser durch Pressung mittels einer Umkehrosmosemembran in salzärmeres Wasser umgewandelt wird. Dabei werden die meisten Schadstoffe, Schwermetalle und lösliche Feststoffe entfernt. Anschließend können nur noch Wassermoleküle die Membran passieren und reines Wasser gewinnen. Die Anlage findet hauptsächlich Anwendung in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie, in Kraftwerken sowie in der pharmazeutischen, Erdöl- und Chemieindustrie. Sie produziert kontinuierlich Wasser ohne Regeneration und reduziert die Schadstoffbelastung. Die verwendete, importierte Umkehrosmosemembran erreicht eine Entsalzungsrate von 97–99 % und entfernt 98 % der organischen Stoffe und Bakterien. Die Leitfähigkeit wird online überwacht, um eine hohe Abwasserqualität zu gewährleisten. Die Membran wird regelmäßig über einen SPS-Mikrocomputer gesteuert und gereinigt.
Es handelt sich um einen druckgetriebenen Prozess, bei dem Partikel und Verunreinigungen mit einem Durchmesser von 0.002–0.1 µm durch die Mikroporen der Membranoberfläche zurückgehalten werden. Dadurch lassen sich Kolloide, Siliziumproteine, Mikroorganismen und organische Stoffe effektiv aus dem Wasser entfernen. Wenn das Flüssigkeitsgemisch unter einem bestimmten Druck durch die Membran fließt, dringen Lösungsmittel und niedermolekulare Substanzen in die Membran ein und werden zurückgehalten. Dies ermöglicht eine Trennung und Reinigung nach Größe und Molekülgröße. Das Verfahren findet breite Anwendung in der Trennung, Konzentration und Reinigung von Substanzen. Es beinhaltet keine Phasenumwandlung, erfordert keine Erwärmung, arbeitet bei Normaltemperatur, ist energiesparend und eignet sich besonders für die Trennung wärmeempfindlicher Substanzen. Die Ultrafiltration ist ein einfacher Prozess mit wenigen Hilfseinrichtungen, einfacher Bedienung und geringen Wartungskosten. Sie ist beständig gegen chemische Korrosion, in einem breiten pH-Bereich einsetzbar, bietet die größte Membranfläche pro Volumeneinheit, die niedrigsten Investitionskosten und ist einfach zu reinigen.
Das EDI-Elektroden-Ionen-System ist eine wissenschaftliche Wasseraufbereitungstechnologie, bei der dielektrische Ionen im durch eine Trennwand fließenden Wasser unter dem Einfluss eines Gleichstromfeldes gerichtet wandern. Die Wasserqualität wird durch selektive Permeation von Ionen mittels einer Austauschmembran verbessert. Zwischen zwei Elektroden des Elektrolyseurs sind abwechselnd mehrere Gruppen von negativen und positiven Membranen sowie Separatoren (A und B) angeordnet, die eine Konzentrationskammer und eine Schwachkammer bilden (Kationen können die positive, Anionen die negative Membran passieren). Kationen im Wasser der Schwachkammer wandern zur negativen Elektrode, passieren die positive Membran und werden in der Konzentrationskammer von der negativen Membran aufgefangen. Anionen wandern zur Kathode und werden in der Konzentrationskammer von der Anodenmembran aufgefangen. Dadurch nimmt die Anzahl der Ionen im Wasser der Schwachkammer allmählich ab, bis es zu reinem Wasser wird. Gleichzeitig steigt die Konzentration der dielektrischen Ionen in der Konzentrationskammer durch den kontinuierlichen Zustrom von Anionen und Kationen stetig an. Konzentriertes Wasser, wodurch der Zweck der Entsalzung, Reinigung, Konzentration und Raffination erreicht wird.

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